1. Gelenkschmerzen verstehen
Wissenschaftler

So funktioniert es

Bandagen von FUTURO™: für die Linderung von Gelenkschmerzen

  • Ob Sie unter chronischen Gelenkschmerzen, die sich langsam entwickelt haben, oder unter akuten verletzungsbedingten Schmerzen leiden: Sie wünschen sich eine Linderung. Der richtige Umgang mit Gelenkschmerzen vereinfacht die Heilung, beugt gesundheitlichen Komplikationen vor und verbessert die allgemeine Lebensqualität.  Die Bandagen und Schienen von FUTURO™ bieten Ihnen optimale Entlastung, einen hohen Tragekomfort und eine perfekte Passform – jederzeit und überall. Informieren Sie sich über Gelenke, häufig auftretende Schmerzarten und Krankheiten und die Lösungen von FUTURO™.

    Die vorliegenden Informationen ersetzen keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenden Sie sich mit Fragen zu einer Krankheit immer an Ihren Arzt. Aufgrund der hier verfügbaren Informationen sollten Sie nicht auf einen Arztbesuch verzichten oder ihn hinauszögern.


Knie

Das Knie gehört zu den größten Gelenken des menschlichen Körpers und damit auch zu den komplexesten. Wegen des dreidimensionalen Bewegungsumfangs des Kniegelenks treten dort häufig Schmerzen infolge von Verletzungen, Alterserscheinungen, Operationen oder körperlicher Inaktivität auf. Nachfolgend sind einige der häufigsten Problembereiche aufgeführt.

  • MENISKUS

    "Verletzungen am Meniskus entstehen häufig durch Gelenkverschleiß: Im Laufe der Jahre verliert das Bindegewebe an Elastizität und ist nicht mehr so kräftig. Unfälle, die beispielsweise beim Skifahren oder Basketball vorkommen, sind eher selten die Ursache von Meniskusbeschwerden. Dennoch kann auch ein Trauma schwerwiegende Folgen haben. Chronische Überbelastung oder eine falsche Belastung des Kniegelenks im Alltag (die uns gar nicht bewusst sein muss) kann ebenfalls eine Verletzung herbeiführen. Der Schmerz tritt bei normalen Bewegungen auf. Kniebandagen sind neben angemessener sportlicher Betätigung und Physiotherapie ein hilfreicher Bestandteil der Behandlung."

  • BÄNDER

    "Verletzungen von Kreuz- und Seitenbändern treten in der Regel nach Unfällen auf, bei denen äußere Kräfte stärker auf das Knie einwirken, als die Bänder aushalten können. Ob beim Fußball oder beim Skifahren: Starke Schmerzen, ein schnelles Anschwellen des Kniegelenks und kein oder nur ein geringer Bewegungsumfang können Anzeichen eines Bänderrisses sein.  Bei vielen Bänderverletzungen ist eine Operation erforderlich. Kniebandagen unterstützen die anschließenden Reha-Maßnahmen."

  • KNORPELSCHÄDEN

    "Neben dem normalen altersbedingten Verschleiß des Kniegelenks können auch Fehlstellungen der Beine wie deutliche X- oder O-Beine dazu führen, dass sich das Gelenk abnutzt oder Knorpel beschädigt wird. Solche Veränderungen schleichen sich häufig ein, wobei die Schmerzen zunächst bei ganz normalen, alltäglichen Aktivitäten auftreten. Im fortgeschrittenen Stadium ist die Beweglichkeit des Gelenks stark eingeschränkt.  Rheuma-Schmerzmittel und eine Kniebandage können die Schmerzen verringern oder beheben."

  • PATELLOFEMORALES SCHMERZSYNDROM

    "Unter diesem Begriff werden unterschiedliche Erkrankungen im Zusammenhang mit der Kniescheibe (Patella) zusammengefasst. Sie reichen von Störungen der Oberschenkelmuskulatur bis hin zu einer angeborenen Fehlbildung, bei der die Kniescheibe dazu neigt, seitlich herauszurutschen. Typischerweise treten die Schmerzen beim Laufen, Joggen oder beim Aufstehen aus einer Kniebeuge auf.  Zu den effektiven Behandlungsoptionen gehören physiotherapeutische Maßnahmen für die Oberschenkelmuskulatur, bei denen vor allem die Fähigkeit verbessert werden soll, die Kniescheibe an Ort und Stelle zu halten und/oder angemessen zu bewegen. Die Nutzung einer Kniebandage ist ebenfalls hilfreich." 

    Die vorliegenden Informationen ersetzen keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenden Sie sich mit Fragen zu einer Krankheit immer an Ihren Arzt. Aufgrund der hier verfügbaren Informationen sollten Sie nicht auf einen Arztbesuch verzichten oder ihn hinauszögern.

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Handgelenk

Das Handgelenk ist vermutlich das wichtigste Gelenk in der Freizeit und im Berufsleben. Unsere Hände und Finger sind bei praktisch jeder Tätigkeit gefragt – ob man Sport treibt, musiziert oder am Computer arbeitet. Diese konstante Verwendung führt zu einem äußerst hohen Verletzungsrisiko. Im Laufe der Jahre kann die beständige übermäßige Belastung diese Gelenke abnutzen, was die nachfolgend beschriebenen Krankheiten auslösen kann.

  • KNOCHENBRÜCHE

    Speichen- und Kahnbeinbrüche können starke Schmerzen im Handgelenk auslösen. Je nach Typ und Ort der Verletzung muss ein Bruch zunächst fixiert und dann mit einer Schiene am Unterarm ruhiggestellt werden. Diese Schiene kann nach etwa vier bis zwölf Wochen entfernt werden. Dann ist das Gelenk frei und der Patient kann vorsichtig beginnen, es zu bewegen. Die Heilung kann durch Physiotherapie und Handgelenksbandagen unterstützt werden.

  • ARTHROSE DES HANDGELENKS

    "Brüche oder Verrenkungen der Handwurzelknochen und die über Jahre falsche Belastung oder Überbelastung kann die Gelenkknorpel beschädigen und Schmerzen hervorrufen, die nicht exakt lokalisiert werden können und manchmal zu einer Schwellung des Handgelenks führen. Die eindeutige Diagnose erfolgt typischerweise mithilfe von Röntgenbildern. Arthrose kann mit Schmerzmitteln behandelt werden. Handgelenksbandagen und -schienen verhindern übermäßige Bewegungen des Handgelenks. Das betroffene Handgelenk sollte auch ruhiggehalten und geschützt werden."

  • KARPALTUNNELSYNDROM

    "Der Karpaltunnel wird durch die Handwurzelknochen und ein Querband geformt und umfasst mehrere Sehnen und den Nervus medianus, der für das Empfindungsvermögen der Finger verantwortlich ist. Wenn dieser Tunnel eingeengt wird, was durch Blutergüsse oder eine Überlastung des Handgelenks hervorgerufen werden kann, entstehen Schmerzen in der Hand. Das am häufigsten auftretende Symptom sind schmerzhafte Missempfindungen in den Fingern (z. B. ein unangenehmes Kribbeln), die meistens nachts auftreten. Ein Schütteln oder Reiben der betroffenen Hand sorgt für kurzfristige Erleichterung. Für die langfristige Behandlung eignet sich eine Schiene, die das Handgelenk ruhigstellt."

  • SEHNENSCHEIDENENTZÜNDUNG

    "Bei der Sehnenscheidenentzündung handelt es sich um eine Entzündung der Sehnen, die sich auf der Handrückseite befinden und für die Streckung von Fingern und Daumen zuständig sind. Wenn diese Sehnen überanstrengt werden oder rheumatische Krankheiten vorliegen, können sie anschwellen und Beschwerden verursachen. Das Gelenk sollte ruhiggestellt und ggf. gekühlt werden. Eine Überanstrengung sollte in jedem Fall vermieden werden. Rheuma-Schmerzmittel sorgen für eine rasche Linderung der Schmerzen, ebenso wie eine Handgelenksbandage, die leichten Druck auf das Gelenk ausübt."

    Die vorliegenden Informationen ersetzen keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenden Sie sich mit Fragen zu einer Krankheit immer an Ihren Arzt. Aufgrund der hier verfügbaren Informationen sollten Sie nicht auf einen Arztbesuch verzichten oder ihn hinauszögern.

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Sprunggelenk

Das Sprunggelenk ist eine wacklige Angelegenheit – im wahrsten Sinne des Wortes! Fast jeder von uns kennt die Schmerzen, die auftreten, wenn man versehentlich eine Treppenstufe auslässt und sich den Knöchel verdreht. Dieser Schmerz wird in der Regel hervorgerufen, weil die Außenbänder oder der Außenknöchel stark belastet wurden, was manchmal sogar zu einem Knochenbruch führt. Diese beiden Szenarien können im Alltag auftreten. Zu einer Verletzung des oberen Sprunggelenks kommt es dagegen meistens beim Sport. Hier muss besonders auf den Schutz des Gelenks geachtet werden. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die am häufigsten auftretenden Verletzungen.

  • ANATOMIE

    Befindet sich das Fußgelenk in einer Haltung, bei der die Zehenspitzen nach unten zeigen, sind die Knochen weniger stabil und das Gelenk wird von Bändern und Muskeln stabilisiert.

  • BÄNDERVERLETZUNGEN ("UMKNICKEN")

    Beim Umknicken mit dem Fuß – das ist eine der am häufigsten auftretenden Bänderverletzungen – reißen die Außenbänder vollständig oder teilweise. Die Bewegung des oberen Sprunggelenks ruft in diesem Fall sehr starke Schmerzen hervor. Es empfiehlt sich, das Fußgelenk von einem Arzt untersuchen zu lassen, um ausschließen zu können, dass Knochen gebrochen sind. Neben Physiotherapie umfasst die Behandlung oft das Hochlegen, Schienen, Ausruhen und Kühlen des Gelenks sowie Kompressionen.

    Die vorliegenden Informationen ersetzen keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenden Sie sich mit Fragen zu einer Krankheit immer an Ihren Arzt. Aufgrund der hier verfügbaren Informationen sollten Sie nicht auf einen Arztbesuch verzichten oder ihn hinauszögern.

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Ellenbogen

Im Ellenbogen befinden sich zahlreiche anatomische Strukturen. Diese Tatsache sowie die belastende und ständige Verwendung der Arme im Alltag führen dazu, dass dieses Gelenk recht anfällig für Verletzungen und Krankheiten ist. Die Diagnose und die Behandlung sind häufig langwierig, die Symptome äußerst vielfältig. Auf dieser Seite finden Sie einen kurzen Überblick über die wichtigsten Problembereiche.

  • TENNISARM

    "Tennis ist nicht der einzige Grund für Ellenbogenbeschwerden: Viele alltägliche Aktivitäten wie die Arbeit am Computer oder Handarbeiten belasten dieses Gelenk, weil sie die Muskeln des Handgelenks und die Fingerstreckmuskeln überanspruchen. Dies führt zu starken, stechenden Schmerzen, insbesondere auf der Außenseite des Ellenbogens. Behandlungsmöglichkeiten sind u. a. die Ruhigstellung des Gelenks und das Verhindern von Bewegungen, die den Schmerz auslösen. Lokal wirkende Schmerzmittel, Ellenbogenschienen und eine physiotherapeutische Behandlung können die Schmerzen ebenfalls mildern.

  • GOLFERELLENBOGEN

    "Beim Golferellenbogen sind die Beuger des Handgelenks und der Finger überlastet. Wie beim Tennisarm sind Schmerzmittel und Ellenbogenschienen häufig gewählte Behandlungsmethoden."

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Rücken

Von Rückenschmerzen sind 75 Prozent aller Menschen gelegentlich oder regelmäßig betroffen. Rückenschmerzen sind der zweithäufigste Grund für Besuche beim Orthopäden. Wenn sich unsere Gelenke altersbedingt abnutzen, leidet die Lendenwirbelsäule am meisten. Plötzlich ist aufrechtes Stehen – eine ganz normale Aktivität, die ohne Nachdenken ausgeübt wird – nur noch unter Schmerzen möglich. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die am häufigsten auftretenden Rückenverletzungen.

  • SCHMERZSYNDROME

    "Häufig gehen Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule von den Bandscheiben aus. Die Bandscheiben, die sich zwischen den einzelnen Rückenwirbeln befinden, sind elastische Strukturen, die als Federn und Stoßdämpfer dienen und die Bewegung der Wirbelsäule ermöglichen. Wenn die Bandscheiben dünner werden, nutzen sich die Gelenke des Rückgrats langfristig ab und die Nervenwurzelkanäle verengen sich. Diese Veränderungen rufen schmerzhafte Irritationen der Nervenwurzeln und Rückenschmerzen aufgrund verspannter Muskeln hervor. Manchmal strahlt der Schmerz auch in Gesäß und Oberschenkel aus. Wenn der Schmerz stechend ist und unvermittelt auftritt, spricht man von einem Hexenschuss.  In der akuten Phase sind starke Schmerzmittel und Bettruhe erforderlich. Eine Rückenschiene kann ebenso effektiv helfen wie physiotherapeutische Anwendungen."

  • BANDSCHEIBENVORFALL

    "Im fortgeschrittenen Stadium können durch Verschleiß die Faserringe, die die Bandscheiben umgeben, reißen. Teile der Bandscheibe können daraufhin vortreten und die Nervenwurzeln irritieren. Dies führt zu äußerst schmerzhaften Verspannungen der Rückenmuskulatur, was Bewegung fast unmöglich macht. Der Schmerz kann ebenfalls in Gesäß und Oberschenkel ausstrahlen und neurologische Störungen wie Missempfindungen und Schwäche auslösen. Vom betroffenen Rückenbereich sollten Röntgenaufnahmen angefertigt werden. Auch weitere bildgebende Verfahren wie MRT oder CT sind ratsam. Mithilfe von Elektrodiagnostik können Nervenschäden erkannt werden.  Bei einem akuten Bandscheibenvorfall sind starke Schmerzmittel hilfreich. Sobald die akuten Symptome abgeklungen sind, sollte mit der physiotherapeutischen Behandlung begonnen werden. Rückenschienen sind ebenfalls ein bewährter Bestandteil der Therapie."

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