Mann schaut auf eine Tafel

Der direkte Weg zum richtigen Kode

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3M KODIP-SF

Das Ziel guter Kodiersoftware ist es, Kodierverantwortliche schnell, komfortabel und sicher zur richtigen Kodierung zu führen. Übersichtlich, präzise und zuverlässig – und konkurrenzlos schnell. Dank einer harmonischen Integration von den 3M Thesaurus-Resultaten und Semfinder® One Step Coding kommen Sie noch schneller zur richtigen Kodierung.


Umfassende Hitlisten erleichtern die Arbeit

Häufig wiederkehrende Kombinationen von Diagnosen und Prozeduren können bei 3M KODIP-SF einfach mit einem Klick aus bereits vordefinierten Sets ausgewählt und für die Dokumentation übernommen werden.

  • Nutzen

    • Gezielte Abfrage klassifikationsrelevanter Informationen bei unvollständiger oder unpräziser Eingabe
    • Sicherstellung der Kodierqualität ohne zusätzlichen Schulungsaufwand
    • Hohe Kodierpräzision
    • Volle Fallpreispauschalen
    • Weniger Kassenrückfragen
    • Reduziert Kodier-Aufwand bzw. -Kosten
    • Übersichtliche Darstellung der Erlösunterschiede verschiedener Kodiervarianten in der DRG-Simulation

DRG-Proof

Fehler im Datensatz gehören heute leider noch zum Klinikalltag. Mit Hilfe von 3M Swiss DRG-Proof kann der Mediziner nach Abschluss der Dokumentation oder direkt beim Kodieren eines Falles die kodierten Daten auf Vollständigkeit, Qualität und Plausibilität überprüfen.

  • Funktionen & Eigenschaften

    • Verfügt über ein umfangreiches Prüfregelwerk aus administrativen und medizinischen Regeln – die jeweils aktuellsten Regelwerke aus ICD-10 und CHOP sowie dem Kodierhandbuch des BFS sind hinterlegt.
    • 3M Swiss DRG-Poof korrigiert interaktiv schon bei der Eingabe.
    • 3M Swiss DRG-Proof liefert Hinweise und Vorschläge für eine korrekte und vollständige Dokumentation.
  • Ihre Vorteile

    • Korrekte Primärdokumentation entlastet Ärzte, Kodierer und Medizincontrolling.
    • Korrekturvorschläge und Hintergrundinformationen bieten einen Schulungseffekt, der täglich für mehr Sicherheit beim Kodieren sorgt.
    • Sicherstellung der vollständigen Konformität der Daten Ihres Krankenhauses zusätzlich auch durch Medplaus.

Simulation

Die Simulationsfunktion ermöglicht es dem Kodierer Kopien des aktuellen Falles zu erstellen, um z. B. mit dem behandelnden Arzt zu kommunizieren und mit dem Vergleich zwischen ursprünglicher Kodierung und simulierter Variante schnell und effizient den Sinn einer verbesserten Kodierung darzustellen.

  • Nutzen

    • Schnelle Kommunikation mit den behandelnden Ärzten
    • Übersichtlicher Vergleich unterschiedlicher Varianten
    • Übernahme der finalen Variante per Knopfdruck um ein erneutes Erfassen von Codes zu vermeiden und das Fehlerrisiko zu minimieren.

Evidence Based Coding

3M ist führend in Benchmarking-Projekten in der Schweiz und in Deutschland und kann somit jedes Jahr über einen Datenpool von 9 Mio. Fällen verfügen, der zum Beispiel zur Berechnung von Evidence Basierten Kodiervorschlägen genutzt werden.

Diese statistischen Vorschläge unterstützen den Kodierer bei der Fallanalyse und weisen ihn zum Beispiel auf unspezifische Haupt- oder Nebendiagnosen hin, die bei genauerer Kodierung zu Mehrerlösen oder PCCL-Steigerungen führen könnten. Ausserdem werden Vorschläge für zusätzliche Codes generiert, die erlösrelevant sein könnten – natürlich nur, wenn die Diagnosen entsprechend vorhanden sind.

  • Nutzen

    • 4-Augenprinzip mit 9 Mio. Fällen aus der Schweiz und Deutschland
    • Right Coding durch Generierung von erlösrelevanten Codevorschlägen
    • Erlösrelevante Nebendiagnosen hinzufügen
    • Unspezifische Haupt- und Negendiagnosen ersetzen
    • Angabe der Wahrscheinlichkeit der vorgeschlagenen Codes um die Relevanz der Codes zu belegen

SPLG Grouper

Der SPLG Grouper der Gesundheitsdirektion Zürich wird in der ganzen Schweiz für die Spitalplanung der Kantone verwendet – mehr oder weniger ausgeprägt.

Die Integration des Groupers ermöglicht es den Kodierern fortlaufend zu prüfen, ob das Spital den entsprechenden Leistungsauftrag für die Indikation hat. Falls der Leistungsauftrag nicht erteilt ist, wird der Kodierer direkt auf das fehlende Mandat hingewiesen. So kann durch gezielte Schulungen sichergestellt werden, dass Fehler bei den Behandlungen nicht wiederholt werden.

  • Nutzen

    • Behandlungen nur bei bestehendem Leistungsauftrag
    • Kein Risiko, den Kantonsanteil bei nicht bestehendem Leistungsanteil zu verlieren
    • Sicherstellung, dass Behandlungen am richtigen Standort durchgeführt werden
    • Vermeidung von Kodierfehlern

CodeNotes

Neues Modul, um endlich alle persönlichen Notizen direkt im ICD-10 und im CHOP zu hinterlegen.

Viele Kodierer nutzen die Klassifikationsbücher, um ihre persönlichen Notizen pro Code zu hinterlegen. Um diese handschriftliche Arbeit zu vermeiden, wurde das Modul CodeNotes entwickelt.

  • Nutzen

    • Persönliche Notizen in den Klassifikationen
    • Import- und Exportfunktion
    • Migrationsfähigkeit in die Klassifikationen der Folgejahre
    • Erfasste Notizen können als Suchbegriffe verwendet werden und unterstützen den Kodierer bei der Suche nach speziellen hausinternen Begriffen für bestimmte Codes.

    Beispielansicht 1 CodeNotes

    Beispielansicht 2 CodeNotes


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