• Sicher arbeiten in engen Räumen

    Oktober 28, 2019

    Das Arbeiten in engen Räumen ist nicht nur körperlich fordernd, es birgt auch zahlreiche Risiken. Atmosphärische Gefahren wie beispielweise Sauerstoffmangel, toxische und explosive Umgebungen oder große Höhen stellen fordernde Arbeitsbedingungen dar. Besonders die eingeschränkte Luftzirkulation birgt Gefahren für die Sicherheit und Gesundheit der dort tätigen Personen. Hinzu kommen begrenzte Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten. Das Durchführen einer professionellen Gefährdungsbeurteilung sowie das Festlegen daraus resultierender Schutzmaßnahmen ist vor dem Beginn der Arbeiten daher zwingend vorgeschrieben.

    Zu den physischen Gefahren zählen insbesondere ein möglicher Absturz sowie herabfallende Gegenstände. Neben Schutzhelm, Augen-, Atem- und Gehörschutzlösungen, bei Bedarf auch mit Kommunikation, ist insbesondere eine hochwertige Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) gefragt. Aus der Art des Zugangs, ob mit oder ohne Einstiegshilfe, sowie der Art des Behältertyps ergibt sich die Auswahl der geeigneten PSAgA, deren Anschlagmöglichkeiten sowie der notwendigen Rettungsgeräte. 3M™ unterstützt mit einer individuellen Beratung, um die bestmögliche Lösung für den jeweiligen Arbeitsbereich auszuwählen. Neben PSA und PSAgA bietet 3M™ auch zertifizierte Trainings an. Mit theoretischem Know-how und praktischen Übungen werden die Teilnehmer umfassend auf das Arbeiten in engen Räumen vorbereitet. Eine Neuentwicklung – und erstmals zu sehen auf der A+A 2019 (Halle 6, Stand E27) – ist der 3M™ Confined Space Trailer (MTU light). Das mobile System ermöglicht dezentrale Trainings für das sichere Arbeiten in engen Räumen.

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